[lvca_accordion style=“style3″ toggle=“true“][lvca_panel panel_title=“Röntgendiagnostik“]

Die
Röntgendiagnostik

In der Röntgendiagnostik führen wir seit einigen Jahren die digitale Radiographie durch. Dies ist eine computergestützte Aufnahmetechnik mit verbesserter Aufnahmequalität für die Röntgenuntersuchung. Darüber hinaus ist die Strahlenbelastung bei der Radiographie deutlich geringer als bei der herkömmlichen Röntgenaufnahme.

Folgende Körperregionen bzw. Organsysteme werden bei uns röntgenologisch untersucht:

  • Herz und Lunge
  • Brustdrüse (Mammographie)
  • Magen- Darmtrakt (Speicheldrüsen, Speiseröhre, Magen, Zwölffingerdarm, Dünndarm, Dickdarm)
  • Das Gefäßsystem (Arterien und Venen)
  • Nieren und ableitende Harnwege
  • Das gesamte Skelettsystem, einschließlich des Schädels und der Gelenke

Bitte beachten Sie: Für Röntgenuntersuchungen des Herzens, der Lunge und des Skelettsystems können Sie uns ohne Voranmeldung innerhalb der Sprechzeiten besuchen. Für alle weiteren, oben aufgeführten Untersuchungen, ist eine Terminvereinbarung erforderlich, da für einige Untersuchungen wichtige Vorbereitungen bzw. Verhaltensmaßnahmen nötig sind. Gerne informieren Sie unsere Mitarbeiter über alle entsprechenden Einzelheiten.

[/lvca_panel][lvca_panel panel_title=“Computertomographie (CT)“]

Die
Computertomographie (CT)

Die Computertomographie (CT) ist ein modernes und leistungsfähiges Verfahren zur bildgebenden Diagnostik. Mithilfe des Computertomographen (CT) können kleinste Veränderungen und Prozesse im Körper erkannt werden. Der menschliche Körper wird dabei von einem rotierenden Röntgenstrahl durchleuchtet, der durch eine Vielzahl von Sensoren erfasst wird. Dabei entstehen Querschnittsbilder des Körpers, die die einzelnen Organe und Gewebe hochauflösend und teils dreidimensional abbilden. Da sich jeweils nur die zu untersuchende Körperregion innerhalb des Gerätes befindet, fühlt sich der Patient räumlich nicht eingeengt.

[/lvca_panel][lvca_panel panel_title=“Magnetresonanztomographie (MRT)“]

Die
Magnetresonanztomographie (MRT)

Die Magnetresonanztomographie (auch MRT oder Kernspintomographie genannt) ist eines der innovativsten Verfahren, um eine Diagnose zu stellen. Mit Unterstützung des MRTs kann unser erfahrenes Team dieses Untersuchungsverfahren bestmöglich zum Wohle des Patienten einsetzen. Im Gegensatz zum konventionellen Röntgen und zur Computertomographie (CT) werden die Bilder bei der Magnetresonanztomographie nicht durch die Anwendung von Röntgenstrahlen, sondern durch ein Magnetfeld in Kombination mit Radiowellen gewonnen.

Die Möglichkeit, komplexe Schichtaufnahmen und dreidimensionale Bilder fast aller Regionen des menschlichen Körpers zu gewinnen, erlaubt eine besonders genaue Beurteilung krankhafter Prozesse.

Die erforderliche Größe des Magneten führt dazu, dass der Patient häufig mit seinem ganzen Körper innerhalb des Untersuchungsgerätes liegt. Durch die bei der Untersuchung gewollten schnellen Änderungen des Magnetfeldes entstehen starke Klopfgeräusche, wobei weder das Magnetfeld noch die Radiowellen irgendeine Gefährdung darstellen.

Zur Abklärung vielfältiger kardiologischer Fragestellungen können in Soest und Brilon Herz-MRT/Kardio-MRT durchgeführt werden. Damit können besonders gut die Funktion des Herzmuskels und der Herzklappen untersucht werden. Durchblutungsstörungen und Herzmuskelschäden werden genau erkannt. Vorteilhaft an diesem Untersuchungsverfahren ist, dass eine exzellente Bildqualität ohne Röntgenstrahlen erreicht wird.

Diagnostik Magnetresonanztomographie

Bitte beachten Sie: Patienten, die bestimmte Implantate wie zum Beispiel einen Herzschrittmacher tragen, können nicht mit diesem Verfahren untersucht werden.

[/lvca_panel][lvca_panel panel_title=“Mammographie“]

Die
Mammographie

Bei der Mammographie wird die weibliche Brust im Rahmen einer radiologischen Untersuchung üblicherweise in zwei Ebenen (meist senkrecht von oben und schräg seitlich) dargestellt. Die in Weichstrahlentechnik hergestellten Aufnahmen ermöglichen Rückschlüsse auf krankhafte Prozesse des Brustgewebes und werden normalerweise durch sonographische und palpatorische Befunde ergänzt. Die Mammographie wird daher nicht nur im Screening bei symptomfreien Frauen eingesetzt, sondern auch in der Abklärung verdächtiger Befunde.

Zur Brustkrebsdiagnostik setzen wir das moderne Verfahren der Tomosynthese (3D-Mammographie) ein. Im Gegensatz zur herkömmlichen digitalen Mammographie (2D) wird eine Serie von Schichtaufnahmen zur dreidimensionalen (3D) Darstellung der Brust erzeugt. Dadurch lassen sich Überlagerungen von Gewebestrukturen ausblenden und das Brustdrüsengewebe besser beurteilen.

Am Standort Soest sind wir als Mammographie Screening Einheit zugelassen. Unsere Ärzte und das Fachpersonal verfügen über besondere fachliche Qualifikationen und sind entsprechend zertifiziert.

Diagnostik Mammographie

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